Wie ist es denn auf den Zeltplätzen in Rumänien?

Wilhelm Scherz / www.karpatenwilli.com




"Wie ist es denn auf den Zeltplätzen in Rumänien?" ... fragt mich nach meiner diesjährigen Frühjahrstour durch das rumänische Bergland eine Arbeitskollegin. Freilich verstehe ich was sie mit ihrer Frage meint, aber zunächst muss ich ihr erklären, dass ich unter "Zeltplatz" etwas ganz anderes verstehe und eben praktiziere. ... Zeltplatz = Platz für´s Zelt. Also ich meine "Zelt" (Singular)! Kommerzielle Zeltplätze müssten ja eigentlich "Zelteplätze" heissen, oder um ganz mit der Zeit zu gehen: "Zelte-Wohnanhänger-Wohnmobile-Bungalow-Platz". Hier aber geht es um etwas ganz anderes, etwas eher Rumänien-spezifisches: das freie "Campieren", wobei auch dieser Begriff sehr strittig ist.  Bezogen auf diesen Kalenderbeitrag ist das aber auch noch nicht alles, wenn es um das Zeltplatz-Thema geht.

Man sieht es schon im oberen Bild: Zwei Zelte und ein Auto. Freilich nicht irgendein Auto, sondern ein wahrerer Rumänienfan unter den Autos, die Jolante. Sie schnüffelt die rumänische Motorina weg, wie ihr Besitzer den Selbstgebrannten. Und freilich hat sie als französische Renaulte partnerschaftliche Gefühle zu den rumänischen Dacias. Aber auch darum soll es hier eigentlich nicht gehen. Der Grund für diese Seite ist ein ganz anderer: ...  Seit vielen Jahren werde ich immer wieder von interessierten Rumänienneulingen angeschrieben, wie es denn geht, mit dem eigenen Auto und dem Zelten in freier Natur. Na und was soll man da schreiben ausser: Losfahren und abends nach einem abgelegenen Plätzchen Ausschau halten. Ein paar bescheidene Fotos sollen das an dieser Stelle veranschaulichen. ...

Im oberen Bild sehen wir einen wunderschönen Zeltplatz neben einem "drum strategic" auf den Höhen der Karpaten. Zumindest einige dieser sich auf den Gebirgskämmen hinziehenden und unbefestigten Fahrwege wurden zu früherer Zeit aus militärstrategischen Gründen angelegt. Heute dienen diese "Traktorenpfade" nur noch der Versorgung der Hirtenhütten. Sie sind in der Regel frei befahrbar und es braucht kaum irgendwelcher Verbote. Das Befahren dieser Wege ist eh nur mit Allradfahrzeugen möglich. Aber auch unmittelbar neben den bekannten Passstrassen, welche über die hohen Gebirgszüge hinwegführen, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, mit einem ganz normalen PKW hier her zu gelangen und das Zelt nahe der Strasse aufzuschlagen.
 






Nordöstlich, nahe der steilen Flanken eines schönen Felsmassiv´s führte der Weg nicht mehr wie Jahre zuvor direkt hinauf auf den Wiesenweg, über welchen man zu einer Hirtenhütte gelangt. Ein grosses Gelände war jetzt umzäunt und ein Schild warnte vor bissigen Hunden. Ein  provisorischer Weg, jetzt als "kommunaler Weg" ausgeschildert, führt um das private Anwesen herum - dorthin, wo sich der alte Wiesenweg zur Hirtenhütte anschliesst.  Hier bieten sich schöne Fernsichten in alle Richtungen! Von einem "Bediensteten" des umzäunten Anwesens erfuhr ich, dass ein Arzt dieses Terrain gekauft hat. Er betreibt weltweit mehrere Krankenhäuser und sei ein sehr wohlhabender Mann. Direkt unterhalb der felsigen Nordflanke des Massivs hat der wohlhabende Arzt mehrere Häuser errichtet. Die meisten dienen wohl nur als private Gästehäuser. Während das Privatgelände schon im abendlichen Schatten des Massiv´s lag, bezog ich im schönsten Sonnenlicht mein Zeltlager. ...



... Von eben diesem Lagerplatz aus erlebe ich in westlicher Richtung zu später Stunde über einem anderen - sehr bekannten Massiv - einen Sonnenuntergang, als würde sich ein Vulkanausbruch ereignen. Freilich sieht das in diesem Moment der wohlhabende Arzt nicht. Es gibt also duchaus Momente wo man froh sein kann, nicht das Leben eines Reichen zu führen!!! :-) ... Weniger ist manchmal mehr!


Eine schmale, in Serpentinen aufsteigende Strasse endet abrupt auf einem Bergkamm. Jeder kann dort hinauffahren - ganz ohne Allrad. Mittlerweile haben das Areal auch schon Einheimische für sich entdeckt und leider hatte das zur Folge, dass ich bei meinen Übernachtungen in darauf folgenden Jahren jeweils einen grossen Plastiksack Abfälle mit ins Tal nahm. Zu meinem Erstaunen war der Platz aber im letzten Jahr beinahe sauber. Entwickelt sich hier in Rumänien einiges zum Positiven?! 





Der gleiche Platz bei anderer Wetterlage in einem anderen Jahr. Und man erkennt schnell, ganz gleich welches Wetter hier vorherrscht, man kann diesem Platz an Schönheit immer etwas abgewinnen!  Ja und wie  findet man denn nun diese Plätze? Ganz einfach: häufig durch Vorrecherchen. Die moderne Zeit stellt uns neben dem klassichen Material an Landkarten mittlerweile auch digitale Navigationsgeräte und etwa Google Earth zur Verfügung. Diese kostenlose Urlaubsvorbereitung ist eigentlich schon so etwas wie Urlaub vor dem Urlaub!!! 




Auch zu diesem schönen Lagerplatz, welcher inmitten des wohl grössten bergbäuerlichen Sommersiedlungsgebietes der rumänischen Karpaten liegt, führt seit einem Jahr eine schmale Betonstrasse hinauf. Früher mussten die Bergbauern ihre Ausstattungen für´s Sommerlager über schlechte unbefestigte Waldwege transportieren. Für sie ist es jetzt eine grosse Erleichterung und natürlich auch für künftige Urlauber, die einmal ein schönes Nachtlager mit Panoramablick belegen wollen. 

In der wunderschön ausgemalten Holzkirche finden nur saisonal jeweils am Sonntag Gottesdienste statt - so wie auch nur in dieser Zeitspanne die zwei hier befindlichen Magazin Mixt geöffnet sind. Ringsum gibt es hunderte Holzhütten. Über 300 Familien ziehen in der Sommerzeit samt Vieh hier hinauf. Viele Familien betreiben dort auch ein Sägegatter. Das wirre Durcheinander von Holz.- und Weidewirtschaft hat hier einen ganz besonderen Charme. Auch solche geheimnisvollen Orte kann man natürlich über Google Earth ausfindig machen. Klassische Reiseführer berichten über solche Plätze nicht - dafür sind sie zu "versiebenbürgert" :-) ...





Aber nicht alle Landwege sind für normale Fahrzeuge geeignet, obwohl ich da die tollkühnen rumänischen Fahrer einmal ausnehme! Ansonsten bieten Allradfahrzeuge natürlich einige Möglichkeiten mehr, ein abgelegenes Nachtquartier in schöner Lage ausfindig zu machen. An dieser Stelle sei aber eine klare Abgrenzung zu den Offroadern gezogen. In diesem Falle ist nicht der Weg das Ziel, sondern der Weg zu einem Punkt vor dem Ziel das Ziel. Man ist hier oder dort, weil man hier oder dort ein schönes Gebiet erwandern, eine Schlucht oder eine Höhle besuchen will, oder sich für bergbäuerliche Traditionen interessiert. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich vor ein paar Jahren zusammen mit Hans-Ulrich Schwerendt über das Cindrel-Gebirge wanderte. Kurz vor dem Cindrel-Gipfel überholte uns eine deutsche Offroad-Truppe mit ihren Allradfahrzeugen. Die armen Jung´s wussten nicht einmal wo sie gerade sind und meinten: "... wir fahren hier nur unserem Chef hinterher." 





Auch hier hinauf gelangt man über einen Traktorenpfad nur per Allrad. Es bieten sich wunderschöne Ausblicke auf eine Schlucht. Mein Zeltlager schlage ich 15 m neben diesem Aussichtspunkt auf. Ganz in der Nähe befindet sich ein isoliert gelegenes Gehöft. Der Bergbauer betreibt hier ein privates Sägegatter und holt über die steilen Serpentinen mit dem Traktor die zu bearbeitenden Baumstämme hinauf, um sie später wieder als Bohlen und Bretter zu Tal zu bringen. Noch nie hatte der Bergbauer hier ein anderes Auto gesehen. O.K. bei Regenwetter hätte ich es wohl auch nicht geschafft ...






Mein Zeltlager neben dem Traktorenpfad. Zur anderen Seite befindet sich eine weitere Schlucht. Und ganz in der Nähe - so erfuhr ich von einigen Bergbauern - gäbe es auch noch eine Höhle. Upps, wusste ich nicht - will sagen, dass es auch bei gut geplanten Touren unglaublich viele Unbekannte gibt! Ohnehin gilt hier die Regel: Die schönsten Ziele findet man häufig nur dank der Einheimischen. Zu ihnen Kontakt aufzunehmen ist also immer lohnenswert!






Die Vielfalt der "wilden Zeltplätze" muss nicht immer "wild" sein. In diesem Fall zelte ich auf einer schönen abgezäunten Wiese über einem Forsthaus. Der Förster selbst bot mir den Platz an, von dem aus man eine schöne Sicht auf die Berge hat. Viele Rumänienneulinge hegen im Vorfeld grosse Ängste vor Bären und Wölfen. O.K. über die rotkäppig manipulierten Deutschen muss man schon etwas schmunzeln und die Ängste über Wölfe lassen sich schnell ausräumen. Bei den Bären ist es da schon etwas anders. Es bleibt immer ein Zweifel. Leute die das nicht ausräumen können, sind auf solchen Zeltplätzen neben einem Forsthaus immer gut aufgehoben. :-) ... Grundsätzlich kann man neben Forsthäusern problemlos sein Zelt aufschlagen. 






Wer keine Angst vor Bären hat, dem stehen natürlich die ganzen rumänischen Karpaten zur Verfügung. Mit meinem Freund Frank Ehrhardt hatte ich einst das Lager hier aufgeschlagern, weil wir ein nahes Massiv und einige Höhlen besuchen wollten. Im Herzen der Wildnis und Brennholz für´s abendliche Lager hier natürlich inclusive! 






In einer ganz anderen Gegend Rumäniens, inmitten einer riesigen Schlucht, schlagen wir (Hans und meine Wenigkeit) unser Nachtlager auf der Wiese nahe einer Pensionsgaststätte auf. Klar, da kehren wir zum Abendessen ein! Das Personal wusste längst, dass wir hier in der Nähe unsere Zelte aufgebaut hatten. Nach dem Begleichen der Rechnung verabschiedeten wir uns und die Kellnerin meinte nur, wir werden heute noch eine schön beleuchtete Zeltstelle haben. Wir verstanden zunächst nicht was sie damit meinte, denn unmittelbar bei unserer Wiese gab es keine Lampen. Es war schon dunkel und plötzlich wurde es Licht, als käme der "Herr". Grosse Scheinwerfer beleuchteten die steilen Felswände der Schlucht - was für ein grandioser Anblick!!! Wir holten die Decken aus dem Auto und sassen noch bis Mitternacht im Freien. 




Zeltlager mit Weitblick. Häufig sind die Dorf-nahen Weideflächen der Gemeinden ein heisser Tipp für´s Nachtlager. Wir hatten eigentlich ein benachbartes Plateau auserkoren, aber ein Freund dieser Region führte uns zu einem noch besseren Platz.  Nächtlicher Sternenhimmel und ein Lagerfeuer an einer schon bestehenden Feuerstelle der Hirten garantierte Wohlfühlatmosphäre pur! Natürlich würden wir/ich nie ohne einen rumänischen Selbstgebrannten ein solches Lager beziehen. 




Die grösste Kupfermine Rumäniens kennt beinahe jeder, aber nur wenige haben sie gesehen, noch weniger von ihnen haben sie durchfahren und wohl niemand hat sie als Nachtquartier auserkoren. Rechts oben im Bild, an den oberen Bergflanken, schliesst sich unmittelbar die riesige Abraum.- und Sedimenthalde an. Ein idealer Punkt für´s Zeltlager auf einem Betriebsgelände. ...




Das Zeltlager über der Abraumhalde ... Unmittelbar dahinter befindet sich ein über ca. 300 m steil abfallender Hang. Altholz für´s abendliche Lagerfeuer unendlich viel. Ich sass bis weit nach Mitternacht bei Vollmond an diesem schönen Platz, von dem aus man Weitblicke auf einige sehr interessante Bergkuppen vulkanischen Ursprungs hat. Noch vor Jahren kam man nur mit einer Genehmigung des Generaldirektors auf das Minengelände. So gelang mir das zusammen mit Günter Joos erstmals im Frühjahr 2006. In den weiteren Jahren wechselten die Eigentümer der Mine und eben auch die Absperrmassnahmen des "Betriebsgeländes". Teils waren in jüngerer Zeit gar einige Checkpoints nicht mehr mit Pförtnern besetzt und so kann - in jedem Falle zu Fuss  - beinahe jeder Besucher von einem Aussichtspunkt über der Kupfermine, Einblicke in diese gewinnen (vorheriges Bild). Für ein Zeltlager - logisch - sollte man die örtlichen Bedingungen und Befindlichkeiten natürlich etwas besser kennen :-) ...  





Auch über dem bekanntesten Goldbergbauort Rumäniens gibt es zahlreiche schöne Zeltplätze rundum. Die Stimmung des herannahenden Abends zu erleben, ist immer etwas ganz besonderes und eine schöne Ergänzung zu den am Tage unternommenen Wanderungen. Einen anstrengenden Wandertag auf diese Weise ausklingen zu lassen - das kann man wahrlich als "Urlaub" bezeichnen!






Zelten im Grenzgebiet ... Zusammen mit Gudrun Pauksch hatte ich vor vielen Jahren das Zeltlager nahe der ukrainischen Grenze aufgeschlagen. Wir zelteten hier mitten in einem Streudorf auf 1050 m. Natürlich blieben wir nicht unbeobachtet und so kam gar aus einem tiefer im Tal gelegenen Gehöft ein junger Mann mit seiner Enduro herauf um uns kennen zu lernen. 






"Ausklangzeltplatz" nach einer Tagestour auf den Spuren der Daker.  Einen ganzen Tag lang besuchte ich einige Ausgrabungen alter dakischer Festungen, sowie deren grösste heute rekonstruierte Kultstätte. Zudem kam noch der Besuch eines sehr abgelegenen Klosters hinzu. Nach soviel Kultur braucht es am Ende des Tages einen stillen Ort um all das Erlebte in Ruhe einordnen zu können. Schon auf der Anreise hatte ich diese Anhöhe, über welche eine schmale Passstrasse führt, für mein Nachtlager auserkoren. Am Abend kamen noch Hirten mit einer grossen Kuhherde vorbei. Ich lud sie ein zu Bier und einer guten Tuica und wusste nun, dass ich auf ihrem Areal akzeptiert und gar willkommen bin. Kontaktpflege - auch wenn man gar kein Rumänisch spricht - sollte immer ein wichtiges Anliegen sein!





Nahe meines nächsten Wandergebietes - ebenfalls in einer einst bedeutenden Goldbergbauregion - bietet sich auch hier ein schönes Nachtlager neben einem Feldweg an. Solch kleine Wiesenflächen unmittelbar neben Feld.- und Forstwegen findet man beinahe überall in den rumänischen Karpaten. Oft neben einem Bach gelegen. Würde man solch banale Zeltlager zählen, dann käme man wohl locker auf über 1.000000 ... :-) ... Immer mal verbreitet sich das Gerücht, dass das freie Zelten in Rumänien eingeschränkt werden soll. Aber wer soll das bei über 1.000000 Plätzen gewährleisten? Und wäre es so, dann gäbe es resultierend aus der rumänischen Gastfreundschaft wohl eine weitere 1.000000 Zeltplätze auf Privatgelände ... Und wir reden hier nur von der Kategorie schöner Zeltplätze!




Und wo wir schon über "schöne Zeltplätze" auf Privatgrund sprechen, so fand ich vor vielen Jahren auch diesen wunderschönen Ort. Einst führte ein unbefestigter schmaler Fahrweg über Serpentinen hier hinauf. Schon aus der Ferne hatte ich diesen Platz erspäht und auserkoren. Seit einem Jahr führt hier nun auch eine schmale, neu bitumierte Fahrstrasse hinauf und die schöne Zeltwiese ist nun nicht mehr Weideland der Kommune, sondern gehört dem Bürgermeister. Dennoch - so sagten meine Bekannten aus dem Streudorf - wäre es kein Problem, wenn ich dort wie all die Jahre zuvor mein Zelt aufschlage. Und sollte es doch einmal ein Problem werden, dann habe ich bei meinen Freunden im Streudorf noch einen etwas höher gelegenen Ersatzzeltplatz!



"Zeltplatz am Schwarzen Meer? Gibt es das wirklich?" ... werden sich die meisten Neulinge fragen! Aber ja, neben den Touristenburgen gibt es auch das. Aber wie schon anfangs erwähnt, man muss selbst schaun wie man dorthin gelangt. Mir reichte einst der normale Rumänien-Strassenatlas, um zu erkennen, dass ein schmaler Sandweg von einem Dorf direkt entlang der Küste zu einer - wie ich später erfuhr - Fischerhütte führte. Aber wen ich dann hier traf, dass schlug dem Fass den Boden aus ...





Man glaubt es nicht ... und nein, es ist keine Lüge ... traf ich hier den Weihnachtsmann im Sommerurlaub. Als wir so ins Gespräch kamen und ich wissen wollte, ob er denn keine Bedenken hätte, von anderen Menschen hier gesehen zu werden, antwortete dieser: "Du weisst doch, dass die meisten Menschen nur vorgegebenen Routen folgen. Von selbst etwas entdecken zu wollen - da verhält es sich fast wie mit den Geschenken. Ich hab zu 100% produzierte und gekaufte Waren im Geschenkesack - nie etwas Selbstgebasteltes ...".  Ja das war eine durchaus logische Erklärung für die Zuversicht des Weihnachtsmann´s. :-))) !

Als ich unser gemeinsames Zeltlager nächsten Tag´s verliess, legte ich vorher noch heimlich meinen Weihnachtswunschzettel in das Weihnachtsmannzelt. Auf dem Zettel stand geschrieben: 

"Lieber guter Weihnachtsmann, ich wünsche mir auch für die Zukunft viele schöne Zeltplätze in Rumänien!"

gezeichnet: "Karpatenwilli"!